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Grundvoraussetzungen und Schema einer biologischen Ganzheitstherapie des
Krebses
nach Dr. W.
Blumenschein
(ergänzt durch Michael Megerle)
Da die Krebserkrankung den ganzen Menschen erfasst, muss der Mensch auch im
ganzen behandelt werden. Aus der Sicht
der biologischen Medizin gilt es dabei, die vielschichtigen Störungen im
krebskranken Organismus therapeutisch anzugreifen. Hauptanliegen muß es
sein, Funktionsverluste auszugleichen, um das gestörte Gleichgewicht
wiederherzustellen. Wenn der Krebsprozess vom Organismus unter Kontrolle
gebracht und dauerhaft in Schach gehalten werden soll, ist dazu
erforderlich:
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die
Verfügbarkeit einer genügenden Menge von Antikrebsfaktoren (körpereigenen
Krebshemmstoffen);
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ein
ausreichend leistungsfähiges, krebsspezifisch aktives Immunsystem, d.h.
die Abwehrzellen müssen die Krebszellen als solche erkennen und
schädigen können.
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Ausreichend
leistungsfähig ist das Immunsystem nur dann, wenn eine genügende Anzahl
von Makrophagen, Killerzellen, T-Helferzellen und Zytokinen zur
Verfügung steht.
Das setzt voraus:
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die
zureichende Funktion der abwehrrelevanten Systeme: Knochenmark -
Thymus - Haut/Schleimhaut (Darm) - Mesenchym - Milz - Nebennierenrinde
- Hypophyse
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die
Verfügbarkeit der zum Aufbau der Abwehrzellen erforderlichen
Baustoffe.
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Krebsspezifische Aktivität des Immunsystems setzt voraus:
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eine
geeignete Betriebstemperatur / adäquate Thermoregulation,
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ein
geeigneter Gewebe-pH / adäquate Regulation des Säure-Basen-Haushalts,
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ein
funktionsfähiges weiches Bindegewebe / eine adäquate Mesenchymfunktion,
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ein
genügendes Sauerstoffangebot / hinreichende Zellkapazität, - eine
ausgeglichene Steroid-/Hormonbilanz.
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Die
Krebszellen müssen angreifbar/verletzlich sein.
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Die
Entgiftungskapazität muss optimiert werden. Das setzt voraus:
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eine
genügende Menge und zureichende Aktivität von Pufferfaktoren / adäquate
Leberfunktion,
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eine
genügende Giftausscheidung durch die zentralen Auscheidungssysteme: Darm
- Haut - Lymphsystem - Niere.
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Die
krebsspezifischen Kontroll- und Repairfunktionen müssen wiederhergestellt
und aktiviert werden.
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Die (noch)
intakten Systeme müssen zusätzlich stabilisiert werden.
Dazu können folgende Maßnahmen zum Einsatz kommen:
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Durchführung
diätischer Maßnahmen als Grundlage der Therapie und
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Vermeidung von
Maßnahmen, die sich schädigend oder schwächend auf den Organismus
auswirken.
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Maßnahmen zur
Herdsanierung und Ausschaltung geopathogener Reize
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Beseitigung
der allergischen Reaktionslage des Organismus. Der krebskranke
Organismus ist allergisiert durch tumorspezifische Giftstoffe
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Maßnahmen
zur Entgiftung und Ausleitung und zur Bindegewebs-Reaktivierung Der
krebskranke Organismus ist überlastet mit Giftstoffen und die
körpereigenen Entgiftungsfunktion sind regelmäßig schwer geschädigt. Das
Bindegewebe ist verschlackt, wodurch die Zufuhr von Nahrung- und
Signalstoffen behindert ist.
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Maßnahmen
zur Darmsanierung (Symbioselenkung) Darunter versteht man die
Wiederherstellung einer gesunden Darmflora. Im krebskranken Organismus
sind diese Mikroorganismen - wie man herausgefunden hat - regelmäßig
krankhaft verändert. Sie erzeugen Stoffe, die Krebszellen vor einer
Auflösung durch Mechanismen der körpereigenen Abwehr schützen.
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Ausgleichung von Fehlregulation in zentralen Steuerungssystemen Im
krebskranken Organismus bestehende Störungen im Mineralstoff- und
Spurenelementhaushalt, Fehlregulationen im Säure-Basen-Haushalt sowie
Störungen im System der hormonellen Steuerung gilt es - so weit wie
möglich - auszugleichen.
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Maßnahmen zur
Ausgleichung unzureichender Stoffwechselfunktionen und Maßnahmen
zur Umschaltung des Betriebstoffwechsels der Krebszellen Hemmung des
Gärungsprozesses der Krebszellen, mit gleichzeitiger Verbesserung der
Zellatmung.
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Maßnahmen zur
Entlastung und Stützung gefährdeter Organe Vor allem die
Herz-Kreislauffunktion ist beim Krebspatienten gefährdet und muß oft
besonders geschützt werden. Hierzu gibt es bewährte biologische
Herz-Kreislaufmittel oder naturheilkundliche Anwendungen.
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Maßnahmen zur
Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte Sie ist von zentraler
Bedeutung für eine wirkungsvolle Beherrschung des Krebsgeschehens. Durch
Mechanismen der körpereigenen Abwehr können Krebszellen aufgelöst und das
Geschwulstwachstum gebremst werden. Dazu können dann auch ...
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Maßnahmen zur
gezielten Zerstörung von Krebszellen durch den Einsatz nicht-toxischer
Antikrebs-Faktoren (Aprikosenkerne, Amygdalin, Polysacharide aus
Heilpilzen, Spezialanfertigungen und Sonderrezepturen) eingesetzt werden.
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Maßnahmen
zur Psychohygiene und Mobilisierung positiver psychischer Energien
Angstbewältigung, Konfliktlösung, Streßabbau mit Methoden wie
Gesprächstherapie, Maltherapie, Autosuggestion, Visualisation, Meditatien
etc. Dabei ist der Abbau von psychosozialer Spannungen, insbesondere in
der Familie und am Arbeitsplatz unabdingbare Voraussetzung zur
Harmonisierung der psychischen Grundfunktionen.
Der Krebskranke muß aus seiner Isolation und Angst befreit werden. Die
gesellschaftliche Tabuisierung des Krebses muß überwunden werden. Dazu
bedarf es der Initiierung psychosozialer Korrektive in denjenigen
Gemeinschaften, in denen der Krebspatient lebt und arbeitet.
Eine geeignete Information, Unterweisung und Führung der
Familienangehörigen sowie ihre Mitarbeit ist erforderlich. Spätestens hier
sollte ersichtlich sein, daß eine ganzheitliche biologische Krebstherapie
sehr viel vom Patienten und auch seinem Umfeld verlangt. Darüber sollte sich
jeder im klaren sein, der sich auf diesen Weg machen möchte.
Ein
Wegweiser für Krebspatienten
(nach Dr. Willy Blumenschein
)
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Gegen den Krebs gibt es kein Allheilmittel.
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Was dem einen hilft, kann dem anderen schaden.
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Krebstherapie muss ganzheitlich ausgerichtet sein: bekämpft werden muß die
Krebserkrankung in allen ihren Auswirkungen, nicht nur die
Krebsgeschwulst.
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Geboten ist in jedem Fall die Durchführung immuntherapeutischer
Maßnahmen (Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte), - der Einsatz
biologischer Zytostatika (= natürliche Krebshemmstoffe) - sowie der
Einsatz von Stoffwechselregulatoren.
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Die Erfahrung lehrt:
- Krebs kann man nicht wegoperieren.
- Krebs lässt sich nicht chemisch vergiften.
- Krebs kann man nicht kaputt bestrahlen.
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Jeder Krebspatient sollte - zumindest zusätzlich - mit biologischen
Heilweisen behandelt werden.
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Die Behandlung sollte möglichst schon vor einer etwaigen Krebsoperation
eingesetzt werden.
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Die Durchführung chemotherapeutischer und/oder strahlentherapeutischer
Behandlungsmaßnahmen schließt die Durchführung einer biologischen
Krebstherapie nicht aus.
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Richtige Ernährung ist Grundbedingung für eine aussichtsreiche
Krebsabwehr.
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Michsaure Kost kann nützlich sein, man muss sie aber in der richtigen
Weise anwenden.
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Experimentieren Sie nicht! Versuchen Sie auf keinen Fall, sich selbst zu
kurieren! Krebs läßt sich nicht weghungern!
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Krebspatienten sterben regelmäßig nicht an ihrem Primärtumor, sondern
infolge der unaufhaltsamen Bildung von Tochtergeschwülsten (Metastasen).
Die Eindämmung des Metastasierungsprozesses ist daher allesentscheidend.
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In der überwiegenden Zahl aller Fälle hat der Krebs im Zeitpunkt der
Diagnosenstellung bereits metastasiert. Der Umstand, dass sich mit den
klassischen Diagnoseverfahren - z.B. Röntgen, Computertomogramm,
Sonographie - keine Metastasen nachweisen lassen, beweist nicht, dass im
Organismus keine Krebsherde vorhanden sind.
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Durch biologische Krebsbehandlungsverfahren kann der Bildung von
Metastasen erfolgreich entgegengewirkt werden, auch dort, wo mit
herkömmlichen Behandlungsmethoden nichts oder nichts mehr ausgerichtet
werden kann.
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Durch den Einsatz biologischer Behandlungsverfahren bilden sich vorhandene
Krebsgeschwülste nicht in jedem Fall und innerhalb kurzer Zeit zurück. Das
ist auch nicht das erste und ausschließliche Ziel biologischer
Krebsabwehr. Biologische Behandlungsverfahren zielen vor allem auf eine
Inaktivierung des Krebsgeschehens. Es kommt daher in vielen Fällen nur
noch zu einer Verkapselung des Tumors, nicht zum Verschwinden der
Krebsgeschwulst.
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Nicht wenige Krebsoperationen könnten durch die Anwendung geeigneter
biologischer Behandlungsverfahren überflüssig gemacht werden.
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Jeder Krebspatient muss individuell therapiert werden. Geboten ist eine
Therapie nach Maß. Heilmittel-Auswahltests sollten daher
selbstverständlich sein.
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Dass sich unter einer bestimmten Therapie eine Krebsgeschwulst
zurückbildet, beweist nicht, dass der Patient geheilt ist. Die
Krebsgeschwulst ist bloßes Symptom der Krebserkrankung. Wird lediglich die
Geschwulst beseitigt, besteht die Krankheit fort. Sie kann daher jederzeit
wieder aufflackern.
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Für den Erfolg und die Wirksamkeit eines Therapiekonzepts ist die
Lebensqualität entscheidend, die der Patient hat. Es kommt nicht nur
darauf an, wie lange der Patient überlebt, sondern auch wie er überlebt.
In der Krebstherapie kommt es nicht darauf an, mit welchen Mitteln geheilt
wird und von wem, es zählt nur der Erfolg!
Aprikosenkerne: Aprikosenkerne liefern viele
Mineralstoffe, vor allem viel Magnesium. Hauptsächlich die bitteren Kerne
enthalten darüber hinaus erhöhte Mengen des Stoffes Amygdalin (auch als
Laetrile oder Vitamin B17 bekannt). Amygdalin ist ein so genanntes
cyanogenes Glykosid, das in Gegenwart von Wasser und durch enzymatische
Umsetzung Blausäure abspaltet. Dieser
Stoff wird verschiedentlich in der alternativen Krebsbehandlung eingesetzt.
Laut den Recherchen von Phillip Day gab es in den 70er Jahren Studien
welche eine eindeutig Wirkung des Stoffes gegen Tumorzellen belegten (Dr.
Ernst Krebs, Dr. Kanematsu Sugiura).
Diese Erkenntnisse wurden von verschiedener Seite jedoch immer unterdrückt. Von der Schulmedizin wird eine therapeutische Wirkung
des Amygdalin, im Hinblick auf Krebs, bestritten. Die
reine Substanz ist in Deutschland auch kaum erhältlich. Aprikosenkerne
enthalten diesen Stoff in einer Konzentration von ca. 2% natürlicherweise
(bittere Kerne). Ausserdem haben sie zusätzlich noch viele andere nützliche Inhaltsstoffe, sodass eine
Ergänzung der täglichen Ernährung durch Aprikosenkerne, wie durch Nusskerne
allgemein, sehr vorteilhaft erscheint und zwar in gesunden wie in kranken Tagen.
Wer mehr über die Wirkungsweise der cyanogenen Glycoside im menschlichen Körper wissen
möchte, sowie darüber wie Erfahrungsheilkunde und biologische Therapien
heute, genauso wie vor 50 Jahren unterdrückt und gar bekämpft werden, dem
sei die Lektüre des Buches von Phillip Day "Krebs - Stahl, Strahl, Chemo
& Co... " empfohlen.
Ein weiterer beachtenswerter Stoff, das Polyphenol Ellagsäure: Ausserordentlich ermutigende Ergebnisse
haben die Studien von
Dr.
Daniel Nixon vom Hoolings Krebsfoschungsinstitut, South Carolina (MUSC)
im Zusammenhang mit einem sekundären
Pflanzenstoff, dem Polyphenol Ellagsäure ergeben, Ellagsäure hemmt
die Entstehung und Ausbreitung von Krebs bis zu 300-mal besser als andere
Phenolsäuren. Ellagsäure kommt unter anderem in Granatapfel, Himbeeren,
Erdbeeren, Heidelbeeren und Walnüssen in erhöhten Mengen vor. Unter anderem
wurden die folgenden Wirkungen von Ellagsäure dokumentiert.
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Gebärmutterkrebszellen, die Ellagsäure
ausgesetzt waren, wurden dem natürlichen Zelltod beigeführt (Apoptose)
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Ellagsäure stoppt die Zellteilung von
Krebszellen
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Weitere Tests haben ähnliche Wirkungen an
Krebszellen in Brust, Bauchspeicheldrüse, Speiseröhre, Haut, Dickdarm und
Prostata aufgezeigt
Für den Krebskranken, wie auch für den Menschen der
vorbeugen möchte, geht es ganz einfach darum seinen
Speisezettel, unbedingt und regelmäßig, um solche Lebensmittel zu ergänzen,
welche nachweislich positiv wirkende Substanzen enthalten..
Hoffnung ist wichtig
Es besteht immer, auch in scheinbar aussichtslosen Fällen, eine reale
Chance für eine Heilung. Wenn dem nicht so wäre gäbe es keine einzige
dokumentierte Spontanheilung (darunter wird unterschiedliches verstanden) -
und die gibt es nachweislich, wenn auch viele Ärzte dies nicht glauben
wollen. Immer wieder kann man erleben, dass schwer krebskranke Menschen mit
einer sehr ungünstigen Prognose ihre Krankheit besiegen - entgegen aller
Erwartungen.
Caryle Hirshberg hat zusammen mit Ian Barasch über Jahre ungewöhnliche
Heilungen bei schweren Krebsleiden untersucht und dokumentiert. In Ihrem
Buch "Gesund werden aus eigener Kraft" ist zu lesen:
"Wenn Ärzte mehr
über unerwartete Genesungen wüssten, wenn beispielsweise bekannt wäre, dass
sie gewiss häufiger sind als gemeinhin angenommen, dann gäbe es mehr Raum
für das was die Autoren "das Wecken vertretbarer Hoffnungen" nennen. Diese
Hoffnung ist keine falsche Hoffnung. Sie beruht auf realen Möglichkeiten,
nicht auf Fantasie."
Werden Sie deshalb selbst aktiv, denken Sie über Ihr bisheriges
Leben und Ihr Verhalten nach, tun Sie Dinge die eine Heilung unterstützen
und unterlassen Sie solche, die eine Heilung verhindern.
Sollten sie weiterführende Fragen
haben, so geben wir ihnen gerne Auskunft. Schreiben Sie uns eine Mail | |