Aprikosenkerne – Information

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Auf dieser Seite finden Sie spezielle Informationen zu bitteren Aprikosenkernen

Immer wieder sind staatliche Bestrebungen im Gange, den Verkauf von bitteren Aprikosenkernen als Lebensmittel zu verbieten! Diese Bestrebungen der „staatlichen Fürsorge“ erfolgen wie immer unter dem Hinweis auf den Verbraucherschutz. Der Verbraucherschutz wird heute allenthalben benutzt wenn es darum geht dem mündigen Bürger nützliche Natursubstanzen frei und auf eigene Verantwortung zugänglich zu machen. Man traut den Menschen nicht zu, dass sie sich selbst informieren und in eigener Verantwortung handeln können. Leider hat sich unser „Nannystaat“ auf diese Weise in allen bereichen des Lebens breit gemacht. Zwischenzeitlich eher zu Schaden wie zum Nutzen der Menschen.

Sollte es gegen solche Bestrebungen  weiterhin keine Gegenstimmen geben, weil echte Aufklärung der Bürger ja nicht erfolgt, dann werden Aprikosenkerne wie auch andere Naturprodukte mehr und mehr von der „Bildfläche“ des Handelsangebotes verschwinden. Dieses Schicksal hat in der Vergangenheit schon viele andere Naturprodukte ereilt, weil diese dirigistischen Aktivitäten von der EU systematisch betrieben werden. Ich kenne zwar nicht die Ursachen dafür, aber es ist zu vermuten dass Lobbyarbeit seitens der Industrie hinter dieser Entwicklung steht. Die Pharma- und Krankenindustrie kann natürlich keine Menschen brauchen die gesund sind und die sich auch noch selbst helfen können. Deshalb muss möglichst alles was nützt reglementiert und dem freien Zugang entzogen werden. Natürlich nur zum Schutz der Menschen ;-). Eine traurige Entwicklung, die in meinen Augen ethisch und moralisch nicht vertretbar ist! Gleichwohl erfasst Sie zwischenzeitlich alle Bereiche des Lebens und entmündigt so den Bürger um den es, so wird jedenfalls von der Politik immer behauptet, in erster Linie geht.

Wenn künftig nicht breitere Schichten in der Bevölkerung diese bereits weit fortgeschrittene Tendenz erkennen und sich bei ihren Abgeordneten dagegen auflehnen, wird die Entmündigung immer weiter voranschreiten. Bürger werden sich dann immer mehr wundern warum sie nicht mehr offiziell an Dinge herankommen die anderswo auf der Welt problemlos erhältlich sind.

Der Gesetzgeber macht dabei einen großen Denkfehler und übersieht wesentliche Fakten, die letztendlich genau zum Gegenteil von Verbraucherschutz führen.

Daher ist es dringend nötig – und zwar im Sinne des Verbraucherschutzes, wie zum Erhalt der persönlichen Freiheit – dass mündige Bürger aufstehen und diese Entwicklung stoppen! Schreiben Sie mir eine Mail oder einen Brief mit Ihren eigenen Erfahrungen und mit Ihrer Ansicht, wir werden diese Korrespondenz sammeln und im Bedarfsfall an die zuständigen politischen Stellen weiter leiten.

Zwischenzeitlich versucht man, die Anbieter von solchen Naturprodukten zu kriminalisieren, mit dem Vorwurf, man würde Erkrankten damit unbegründete Hoffnung machen. Bei Krebs gibt es keine falsche oder unbegründete Hoffnung, eine solche Aussage ist Unsinn und verantwortungslos! Es gibt nur Hoffnung, die wird in den Krankenhäusern wenig genug vermittelt, und Hoffnungslosigkeit, die ist das sichere Todesurteil bei einer fortgeschrittenen Krebserkrankung. Deshalb ist alles, was einem Krebskranken das Gefühl von Hoffnung geben kann, wertvoll. Aus meiner Sicht ist nur die geringe Anforderung zu erfüllen dass der Nutzen einer Maßnahme größer ist als der mögliche Schaden. Und dies ist bei ganzheitlichen Therapieansätzen so gut wie immer gegeben, vor allem dann, wenn die Schulmedizin selbst keine hilfreichen Therapieoptionen mehr anzubieten hat. Die bedingungslose Forderung nach Wissenschaftlichkeit ist bei Krebs in der gegenwärtigen Situation, die geprägt ist durch Hilflosigkeit, unmoralisch und kostet faktisch Menschenleben!

Die nachfolgenden Informationen zu Aprikosenkernen sind nachprüfbare Fakten – entnommen aus der einschlägigen Literatur insbesondere aus den Büchern von Philipp Day und von Edward Griffin (teils antiquarisch), sowie gewonnen aus eigenen Erfahrungen. Wer weiter in die Materie einsteigen und etwas zu den Hintergründen dieser Sache wissen möchte, dem sei die Lektüre zumindest eines dieser beiden Bücher empfohlen.

Links sehen Sie bittere Aprikosenkerne und rechts die etwas schlankeren süssen Aprikosenkerne

nur bittere Aprikosenkerne enthalten Amygdalin Aprikosenkerne süß, enthalten kein Amygdalin

Aprikosen wie auch Aprikosenkerne sind ein ursprüngliches Lebensmittel, welches in vielen Erzeugerländern wie Pakistan und in der Türkei seit Jahrtausenden ganz selbstverständlich und unbeschadet verzehrt und verwendet wird. Aprikosenkerne liefern wie auch andere Nusskerne viele Mineralstoffe. Magnesium ist in Aprikosenkernen und in Aprikosenkernmehl mehr enthalten als in fast jedem anderen natürlichen Nahrungsmittel. Nur die bitteren Aprikosenkerne enthalten darüber hinaus erhöhte Mengen des Stoffes Amygdalin (auch als Laetrile oder (Pseudovitamin) Vitamin B17 bekannt). Amygdalin ist ein sogenanntes cyanogenes Glykosid, das unter bestimmten Umständen Blausäure abspalten kann.

Etwas Historie zu Laetrilen: Laut den Recherchen von Phillip Day (Stahl, Strahl, Chemo & Co) gab es in den 1970er Jahren Studien, welche eine eindeutige Wirkung von Laetrilen (Amygdalin) gegen Tumorzellen belegten (Dr. Ernst Krebs, Dr. Kanematsu Sugiura). Diese Erkenntnisse wurden von offizieller Seite jedoch immer bestritten. Von der Wissenschaft wird eine Wirkung des Amygdalin, im Hinblick auf einen Nutzen bei Krebs, bestritten, die Anwendung wird als Quacksalberei abgetan. Das damals größte amerikanische Sloan-Kettering-Krebsforschungszentrum hat Versuche mit Laetrile an Mäusen durchgeführt. Beauftragt damit war Dr. Kanematsu Sugiura, damals schon aufgrund seines Alters einer der erfahrensten Forscher in dem Institut. Er erzielte dabei positive Resultate, welche ganz eindeutig unerwünscht waren. Die Versuche konnten später erfolgreich wiederholt werden und ergaben eine Reduktion der Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Metastasen bei Mäusen von 90% auf 21% durch Behandlung mit Laetril.

In einer späteren Pressekonferenz trat der Widerstand offen zutage, als die offizielle Meinung lautete, dass Laetril sei wirkungslos, während Suigura  selbst auf Nachfrage bestätigte, dass die Substanz gemäß seinen Ergebnissen wirkt. Stark nachgeholfen bei dieser Enthüllung hat Ralph Moss der damals noch stellvertretender Pressesprecher bei Sloan-Kettering war. Nach diesem Eklat war er es allerdings nur noch 2 Tage im Amt … lesen Sie mehr Unabhängig davon setzten/ setzen viele fähige und honorige Ärzte wie Dr. Contreras, Dr. Nieper, Dr. Navarro uvm. Amygdalin schon jahrzehntelang (überwiegend als Infusion) mit positiver Erfahrung ein, während die Amygdalin-Gegner meist selbst gar keine direkte Erfahrung mit der Substanz besitzen. Heute gehört Amygdalin – zur direkten Krebsbekämpfung, aber auch um den Allgemeinzustandes des Patienten zu bessern – entsprechend zum ganz normalen Alltag von alternativen Krebskliniken weltweit. Laut Dr. Ernesto Contreras, welcher selber auf über 30 Jahre Erfahrung in der Behandlung mit Amygdalin zurückblicken kann, spüren etwa 60% der Patienten im fortgeschrittenen Stadium eine günstige, zumindest lindernde Wirkung durch Amygdalin, während etwa 15 % eine Remission und 5 % sogar eine komplette Regression erfahren.

Bittere Aprikosenkerne enthalten Amygdalin natürlicherweise. Ich habe vielfältiges Feedback von anderen Betroffenen, die mit bitteren Aprikosenkernen positive Erfahrungen gemacht haben. Günstige beobachtete Wirkungen von Lebensmitteln, die cyanogene Glykoside enthalten, sind möglicherweise auch auf das bei der Entgiftung dieser Substanzen entstehende Thiocyanat zurückzuführen. Diese Effekte wurden bisher möglicherweise zu wenig beachtet. Neuere Erkenntnissen um die Bedeutung von Thiocyanat für bestimmte biologischen Abläufe sollten dazu führen dass man diese Zusammenhänge weiter untersucht. Angesichts dessen dass nach aller praktischer Erfahrung auch die angebliche Giftigkeit von Aprikosenkernen relativiert werden muss, erscheint es mir ein vertretbares „Risiko“ zu sein, die Lebensmittel Aprikosenkerne in den Ernährungsplan einzubeziehen. Wichtig beim Verzehr von Cyanidglykosid-haltigen Naturprodukten ist zu beachten, dass die Entgiftungsleistung des Organismus pro Zeiteinheit nicht überfordert wird. Nüsse und Kerne können außerdem aufgrund bestimmter Inhaltsstoffe ein allergisches Potenzial haben. Sollte es zu allergischen oder anderen Reaktionen von Unverträglichkeit kommen, muss der Verzehr von bitteren Aprikosenkernen umgehend eingestellt werden. Die Fälle in denen mir solches bekannt wurde, sind allerdings ziemlich selten. Wer mehr über die Hintergründe der ganzen Aprikosenkern- und Amygdalin Debatte und darüber, wie Erfahrungsheilkunde heute wie damals unterdrückt und gar bekämpft werden, dem sei die Lektüre des Buches von Phillip Day „Krebs – Stahl, Strahl, Chemo & Co… “ empfohlen.

Sind bittere Aprikosenkerne giftig, wie Sie das vielleicht schon häufiger gelesen haben? Toxizität (von Vitamin B17/ Laetril/ Amygdalin)
Meine Sicht dazu: Es mag sein, dass bittere Aprikosenkerne giftig sind, wie es in diverser, einschlägiger Literatur steht. Nach unseren eigenen Erfahrungen aber keinesfalls in Verzehrmengen in denen sie sinnvollerweise verzehrt werden können. In der Zeit, in welcher meine Frau 30 bis 50 Kerne täglich verzehrt hat (bei ca. 55kg Körpergewicht, über den Tag verteilte Einnahme), waren Ihre Leber- und Blutwerte immer normal. Auch Ihr subjektives Wohlbefinden war ausgezeichnet. Dies bestätigen auch viele andere Menschen, die täglich Aprikosenkerne essen und die ich selbst kenne. Unsere persönlich gemachten Erfahrungen bestätigen deshalb die Untersuchungen von Dr. Harold Manner. Dieser stellte fest, dass der menschliche Organismus und insbesondere die gesunde Zelle in der Lage sind, das in geringer Menge aus dem Amygdalin freigesetzte Zyanid zu neutralisieren, in unschädliche Verbindungen zu überführen und auszuscheiden.

Unvoreingenommene wissenschaftliche Beurteilungen eines Chemikers vertreten die folgende Einschätzung:

Aussage 1:  Amygdalin (B17) ist eine stabile Additionsverbindung von Blausäure (HCN) an Benzaldehyd (C6H5CH=O), die mit 2 Zuckermolekülen stabil abgesättigt ist. Formel als Anlage. Es ist etwa falsch anzunehmen, B17 enthalte Cyanid in der üblichen instabilen ionischen Form CN- (Cyanidanion), wie sie etwa in Kaliumcyanid vorliegt, das bereits durch die Magensäure zu Blausäure (HCN) gespalten wird. Vielmehr ist die Cyanidgruppe durch eine stabile C-CN-Atombindung an Benzaldehyd gebunden, und daraus kann nicht durch Säure Cyanid CN- bzw. Blausäure/HCN freigesetzt werden. Insofern ist es irreführend zu sagen, solche Naturprodukte enthielten Cyanid (Blausäure). B17 ist in Reinsubstanz selbst bei intravenöser Verabreichung von etwa 5 oder gar 10 g völlig harmlos, also ohne Nebenwirkungen (dies entspräche dem Amygdalingehalt von ca. 5000 g bitteren Aprikosenkernen = ca. 10.000 Kerne). Bereits in den 1970er Jahren beschrieb der US-Toxikologe Dr. Bruce Halstead in seinem „Textbook of Toxicology“, dass etwa Aspirin, Zucker, Salz toxischer sind als Amygdalin.

Aussage 2: Die LD50-Dosis (also die Dosis bei welcher 50% der Versuchstiere sterben) liegt bei Ratten denen Amygdalin oral verabreicht wurde zwischen 600mg/kg und 880mg/kg Körpergewicht, je nachdem in welchem Maße das abbauende Enzym Beta-Glucosidase zusätzlich mit aufgenommen wurde. Bei einem angenommenen hohen 8%-igen Amygdalinanteil in Aprikosenkernen entspricht das ungerechnet zwischen 7500mg und 11000mg Aprikosenkerne/ kg Körpergewicht, was sich bezüglich der ‚Gefährlichkeit‘ ziemlich in der Mitte zwischen Traubenzucker und Kochsalz bewegt: Der LD50-Wert von Traubenzucker beträgt 25800mg/kg. Er ist also 1/3 so gefährlich wie Aprikosenkerne. Der LD50-Wert (des unverständlicherweise immer noch nicht apothekenpflichtigen) Kochsalz liegt andererseits bei im Vergleich zu Aprikosenkernen 3 mal so giftigen 3000mg/kg.

Intravenös sind wie schon erwähnt weit höhere Dosen Amygdalin gut verträglich. In einer von Dr. Ernesto Contreras in Auftrag gegebenen Studie an Labormäusen kam man hier auf einen LD50-Wert von 6670mg/kg. Zum Vergleich: der LD50 Wert des auch intravenös applizierten Chemotherapie-Medikaments Cisplatin beträgt bei Ratten zwischen 7mg/kg und 25mg/kg und bei Mäusen bei 13mg/kg Körpergewicht. Oder anders gesagt: Cisplatin ist bei Mäusen über 500 mal giftiger als intravenös verabreichtes Amygdalin. Wer als Therapeut oder Behörde also vor dem Harmlosen warnt, das weit Giftigere jedoch verschweigt oder engagiert befürwortet, scheint bei seinen Äußerungen kaum sachlich motiviert zu sein.

Nicht nachvollziehbar dagegen die offizielle Seite: Gemäß einer Risikobewertung des britischen Committee on Toxicity soll die Aufnahme an Cyaniden 0,02 mg/kg Körpergewicht/Tag nicht überschreiten. Der TMDI-Wert (Temporary Maximum Daily Intake) für Blausäure beträgt nach Angaben des Expertenkomitees „Aromastoffe (2005)“ 0,023 mg/kg Körpergewicht. Worauf sich dieser genannte Wert stützt, der dort als Risiko für den Bürger dargestellt wird, wird öffentlich nicht argumentiert und dargestellt. Ebenso wenig werden konkrete Fälle von Vergiftung mit konkreten negativen Auswirkungen auf die Gesundheit im Zusammenhang mit dem Verzehr von Aprikosenkernen dargestellt. Vermutlich liegt das daran, dass im Gegensatz zu anderen Substanzen, die in jedem Haushalt vorhanden sind, Bittermandeln oder Aprikosenkerne, schon aus geschmacklichen Gründen nicht einfach so „geknabbert“ , oder in gesundheitsgefährdenden Mengen gegessen werden! 😉 Und schon gar nicht versehentlich. Die Kerne müssen ja gekaut werden, damit überhaupt eine Freisetzung der Inhaltsstoffe erfolgen könnte, einfaches Verschlucken reicht dazu nicht.

Bei meinen Recherchen bin ich hinsichtlich des Gehalts an Gesamtcyaniden in bitteren Aprikosenkernen in der Literatur auf Angaben gestoßen, die nicht zutreffend sind. Auch die neueste Aussage des BFR (Bundesinstitut für Risikobewertung) mit einem genannten Gehalt von 6 g Amygdalin/100 g Kerne sind keine Durchschnittswerte und sicher übertrieben. Unsere eigenen Untersuchungen ergaben bedeutend niedrigere Amygdalin Konzentrationen(i.d.R. zwischen 1000 und 2000mg/100g). Gleichwohl ist der häufig zu beobachtende positive Einfluss der Kerne auf das Befinden des Konsumenten dadurch nicht beeinträchtigt. Offensichtlich spielen noch viele andere Inhaltsstoffe des Aprikosenkerns (Mineralien, Vitamine) eine Rolle, wenn positive Effekte beobachtet werden. Dazu darf man möglicherweise auch das  Thiocyanat rechnen, das erst bei der Verstoffwechselung der cyanogenen Glycoside entsteht.

Das offiziell dargestellte Gefährdungspotenzial ist deshalb aus praktischer Sicht in dieser Form weder bei Bittermandeln noch bei bitteren Aprikosenkernen vorhanden. Praktische Erfahrungen zeigen einfach etwas anderes! An praktischen Erfahrungen ist jedoch keine der offiziellen Stellen interessiert, wie ich feststellen musste. Man verweist ausschliesslich auf ältere Literaturquellen und Pressemeldungen.

Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) meint in einer im Mai 2007 abgegebenen Stellungnahme zu Aprikosenkernen: „Unbewiesene krankheitsbezogene Angaben, die verzweifelte kranke Menschen zum Kauf verleiten sollen, seien unverantwortlich.“ Meine Meinung dazu: Erstens kann ein schwer Krebskranker, bei den nach wie vor bescheidenen Erfolgen der Schulmedizin durch eigenes Zutun und ergänzende erfahrungsheilkundliche Maßnahmen nur gewinnen, aber kaum was verlieren. Das Risiko von Nebenwirkungen und der finanzielle Aufwand durch Nahrungsergänzung wie auch durch viele andere schulmedizinisch nicht anerkannte Maßnahmen bleiben gering! Was glaubt denn der gute Herr, wie vielen hunderttausend Krebskranken jedes Jahr unbegründet Hoffnung durch Chemotherapie und Bestrahlung gemacht wird? In den allermeisten Fällen ist bei einer metastasierten Erkrankung der Nutzen gering bis nicht vorhanden. Deren Nebenwirkungen sind dagegen oft bleibend und fast sicher!

Eine solche Aussage zu einer einfachen und billigen Nahrungsergänzung mit einem Naturprodukt kann nur machen, wer weit entfernt ist von den tatsächlichen Problemen eines Krebskranken. Würde Herr Professor Hensel die aktuelle Situation kennen, in der sich ein Schwerkranker im heutigen Medizinapparat wiederfindet, dann wüsste er, dass die so von Ihm gemachte Aussage die Bedürfnisse solcher Menschen missachtet und auch ethisch in keiner Weise vertretbar ist.

Vielmehr muss man Menschen in dieser Situation auf alle Möglichkeiten hinweisen, ihre Chancen gegen den Krebs zu erhöhen. Auch auf solche die im wissenschaftlichen Sinn nicht anerkannten sind! Nicht angezeigt wäre dies nur dann, wenn die wissenschaftliche Medizin bei fortgeschrittenen Erkrankungen nennenswerte und reproduzierbare Heilungserfolge zu verzeichnen hätte. Doch davon ist sie leider noch weit entfernt! (BGH-URTEIL IV ZR 135/92) „… DASS JEDE KREBSTHERAPIE EIN EXPERIMENT IST, DA DIE SCHULMEDIZIN KREBS NICHT RICHTIG DEUTEN KANN“

Wer Angst hat vor Aprikosenkernen, der möge etwas lesen zu richtig giftigen und teuren Krebstherapien. Diese Therapien verursachen in der Regel irreversible Schäden und haben oft Nebenwirkungen, welche die Lebensqualität stark einschränken. Trotzdem wird fast jeder Krebspatient in einem fortgeschrittenen Stadium obligatorisch damit „beglückt“, obwohl der Nutzen solcher Therapien von Fachleuten immer wieder bezweifelt, ja teilweise der Schaden höher als der Nutzen beurteilt wird. Spiegel Artikel: „Giftkur ohne Nutzen“ aus Heft 41/2004 – nachzulesen auch hier.

In jedem Fall sollten bittere Aprikosenkerne über den Tag verteilt verzehrt werden. Üblicherweise werden einige Kerne einfach gut zerkaut. Der Verzehr zusammen mit Trockenfrüchten, wie Papaya, Aprikosen oder Ananas macht den Geschmack angenehmer, ist die Art, wie die Kerne auch bei den Naturvölkern verzehrt werden. Süße Aprikosenkerne enthalten kein oder fast kein Amygdalin. Aufgrund ihres hohen Mineralstoff- und Vitamin E Gehaltes sind sie ebenso wie rohe Mandeln eine gute Ergänzung einer vollwertigen Ernährung . Auch bei den süßen Aprikosenkernen kommt immer mal wieder der eine oder andere bittere Kern vor, wie es auch in den bitteren Kernen immer mal wieder den einen oder anderen süßen Kern gibt.


Buchempfehlungen


Bei Interesse finden Sie in den nachfolgend genannten Buchtiteln weitere wertvolle Hinweise

Das Buch über Aprikosenkerne bzw. Amygdalin / Vitamin B17 in der Krebstherapie: Phillip Day: Krebs, Stahl, Strahl, Chemo & Co. Vom langen Ende eines Schauermärchens. Laut den Recherchen von Phillip Day ist die Liste der Krebsärz­te, die B17 / Amygdalin / Laetrile eine therapeutische Bedeutung beimessen lang. Unter anderem sind dies. Dr. Ernst Krebs jr., der Laetrile entwickelt hat; Dr. Harold Manner, Professor für Biologie, Loyola Universität, Chicago; Dr. H. Ray Evers, Dr. Dan Dotson und Dr. John A. Richardson aus Albany, New York. Dr. John A. Morrone vom ‚Jersey City Medical Center‘. Dr. Kanematsu Sugiura, der sich 60 Jahre lang der Krebsforschung gewidmet hat, vom ‚Sloan-Kettering Memorial Hospital‘ und Dr. Dean Burk, Gründungsmitglied des ‚American National Cancer Institute‘ und Vorstand der Cytochemie-Abteilung des Instituts. Dr. Burk wurde ebenso mit dem ‚Gerhard-Domagk-Preis für Krebsforschung‘ und dem ‚Hillebrand Award of the American Chemical Society‘ ausgezeichnet; er war Mitglied des ‚National Research Council‘ der Universität London, des ‚Kaiser Wilhelm Instituts für Biologie‘ und auch von Harvard. Dr. Burk gehörte elf wissenschaftlichen Organisationen an, veröffentlichte über 200 wissenschaftliche Schriften auf dem Gebiet der Cytochemie und zeichnet als Autor von drei Büchern zum Thema Krebsforschung verantwortlich.

Eine Welt ohne Krebs G. Edward Griffin – Bereits jeder Dritte stirbt heute an Krebs – Tendenz steigend! Und vielen Betroffenen bleibt nichts anderes, als das Martyrium einer Chemo- oder Bestrahlungstherapie über sich ergehen zu lassen, oft bei schlechter Lebensqualität und mit zweifelhaftem Nutzen. Wie kommt es überhaupt, dass trotz Milliarden an Forschungsgeldern weltweit ein wirklich erfolgreiches Krebsheilmittel noch nicht gefunden werden konnte – ja, die Fachleute sogar noch immer über die Natur der Krankheit rätseln? Und woran liegt es, dass die Krebsrate in westlichen Industriestaaten ständig und rapide ansteigt, während es Völker auf der Erde gibt, bei denen Krebs bis auf den heutigen Tag unbekannt ist? Edward Griffin enthüllt den größten Skandal des Pharma-Kartells: Der US-Arzt Ernst Theodor Krebs hat bereits vor 50 Jahren die wahre Ursache des Krebses entdeckt und ein natürliches Heilmittel gefunden. Mehrfache klinische Tests gaben ihm Recht. Doch seine Entdeckung wurde vom Pharma-Kartell unterdrückt und er selbst als Scharlatan diffamiert. Wo liegt das Problem? Sein Heilmittel ist für jedermann zugänglich und deshalb nicht patentierbar – somit lässt sich kein Geld damit verdienen. Die Verleumdungskampagne geht sogar soweit, dass die Krebsmafia dafür gesorgt hat, dass das Heilmittel in den USA bis heute verboten ist.


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Wir wünschen Ihnen alles, alles Gute und allzeit viel Gesundheit. Seien Sie bereit für Veränderungen und übernehmen Sie Eigenverantwortung, denn dort liegt oft der Schlüssel zu nachhaltigen Therapieerfolgen bei einem Krebsleiden und auch sonst.

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