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Kompakte Infos zu biologischen Krebstherapien | Impressum Mit mehr Eigenverantwortung und dem Mut zu Veränderungen haben Sie bessere Chancen Wenn Sie an Krebs erkrankt sind, oder einen an Krebs erkrankten Angehörigen haben, finden Sie auf dieser Seite Hinweise und Informationen über alternative bzw. ergänzende biologische Therapiemassnahmen. Außerdem spezielle Informationen zu bitteren Aprikosenkernen. Haben Sie Krebs, dann kann ich Ihnen aus unserer Erfahrung nur empfehlen - seien Sie offen für Alles - denn das kann Ihr Leben verlängern.
Mein besonderer Dank gilt auch Prof. Dr. Wacker, Chefarzt der frauenärztlichen Abteilung am Fürst-Stirum-Klinikum in Bruchsal. Hier war meine Frau während Ihrer schweren Zeit sehr gut betreut. Dr. Wacker hat mit seiner Professionalität in einer sehr schwierigen OP meiner Frau den Grossteil Ihrer Tumorlast entfernt. Auch war er immer offen für den alternativen Weg den meine Frau für sich gewählt hatte. Aufpassen vor Dogmatikern - diese verkürzen Ihr Leben Bedauerlicherweise gibt es besonders im Internet selbst ernannte Sheriffs, in der Regel schulmedizinische Dogmatiker mit Tunnelblick. Sie denken alle die nicht ihre Meinung vertreten - sind Betrüger. Menschen mit einer solchen Weltsicht projizieren nur das eigene Ich auf Ihre Umwelt. In Bezug auf Krebs kann ich derartigen Zeitgenossen nur wünschen, dass sie selbst nicht an Krebs erkranken. Denn "wenn´s eng wird" und man nicht bereit ist über den Tellerrand hinauszublicken, kann es sein dass man diese Welt schneller verlässt als man geplant hat. Es gibt Umfragen unter Ärzten die deutlich machen, dass viele Krebsmediziner, Therapien welche sie Ihren Patienten empfehlen, im Falle einer Krebserkrankung für sich selbst nicht in Anspruch nehmen würden - warum wohl? Darüber möge jeder selbst nachdenken. Zum guten Glück gibt es zwischenzeitlich aber mehr Ärzte, welche die Stoffwechsel- , die Geistige und andere Komponenten bei Krebs anerkennen. Indem sie Krebs als Erkrankung des ganzen Menschen begreifen und nicht auf den Tumor reduzieren sind sie offen für biologische, durch praktische Erfahrung gestützte Alternativ- und Zusatztherapien. Traurig dabei ist dass es solchen Medizinern oft nicht leicht gemacht wird. Auf die wissenschaftliche Evaluierung von möglicherweise hilfreichen Therapieoptionen kann ein Krebskranker mit einer schlechten Prognose nicht warten. Es fehlt ihm schlicht die Zeit. Angesichts von jährlich zigtausend Sterbefällen alleine in Deutschland wäre eine solche Forderung in meinen Augen unmenschlich. Die wissenschaftliche Evaluierung von Therapien ist immer an kommerzielle Interessen geknüpft, weil diese aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen viel Geld kostet. Deshalb ist es für den Betroffenen oft sinnlos auf wissenschaftliche Studien für einfache, billige, natürliche und nebenwirkungsarme Therapien zu warten, denn diese wird es möglicherweise nie geben. Dass dem so ist sehen wir seit Jahrzehnten. In der Zwischenzeit sind durch Dogmatismus und bedingungslose Forderung nach Wissenschaftlichkeit Millionen von Menschen unnötig an Krebs gestorben! Noch ein Wort zum Thema Hoffnung bei einem Krebsleiden. Es gibt immer wieder Vorwürfe man würde Erkrankten unbegründete Hoffnung machen, mit dem Hinweis auf unbewiesene (aus wissenschaftlicher Sicht) Therapien oder Verhaltensempfehlungen. Zeitgenossen die eine solche Aussage vertreten sind verantwortungslos und unmenschlich - und sie können sich vor allen Dingen nicht die Situation vorstellen in der sich ein Krebskranker emotional befindet. Bei Krebs gibt es keine falsche oder unbegründete Hoffnung! Es gibt nur Hoffnung, solche wird in den Krankenhäusern wenig genug vermittelt - und Hoffnungslosigkeit und die ist das sichere Todesurteil bei einer fortgeschrittenen Krebserkrankung. Deshalb ist alles was einem Krebskranken das Gefühl von Hoffnung geben kann wertvoll. Dies wurde von Fachleuten schon vielfach bestätigt. Aus meiner Sicht ist nur die geringe Anforderung zu erfüllen daß der Nutzen einer Massnahme grösser ist als der mögliche Schaden. Könnte die Schulmedizin bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen in den letzten Jahren deutlich gestiegene und reproduzierbare Heilungserfolge verzeichnen wäre Stolz auf die eigenen Verfahren gerechtfertigt. Leider ist dies nicht der Fall. Krebs ist als Erkrankung nach wie vor von der Wissenschaft nicht verstanden! Die Zahl der Neuerkrankungen steigt und die Zahl der Todesfälle durch Krebs steigt - weltweit und besonders in den Industrieländern. Jeder einzelne Fall einer weitreichenden Erkrankung ist auch bei der Schulmedizin nach wie vor ein Experiment. Nach meiner Beurteilung hat die schulmedizinische Forschung was das Thema Krebs anbelangt in den letzten Jahrzehnten versagt. Es wäre an der Zeit, ohne Vorbehalte über eine konzertierte Aktion nachzudenken und auch Verfahren die der "Wissenschaftlichkeit" entbehren, gleichwohl möglicherweise seit langem erfolgreich angewendet werden, in die Therapie mit einzubeziehen. Dann würde das erklärte Ziel "zum Wohle des Patienten" wieder öfter mit Leben gefüllt. Hier wäre auch die Politik gefordert den Weg für ganzheitliche, auch Aussenseiterkonzepte, bei dieser Krankheit zu ebnen, aber das Gegenteil ist leider der Fall. An neuen Erkenntnissen aus der Praxis ist nach wie vor keiner der Beteiligten interessiert. Welche Stagnation es bei Verständnis und Behandlung von Krebs seit Jahrzehnten gibt, möge das verlinkte Dokument des erfolgreichen Krebsarztes Dr. Johannes Kuhl deutlich machen. Dieses wurde vor über 40 Jahren verfasst, und zwar nachdem Dr. Kuhl mit seiner praxiserprobten Ernährungstherapie bereits 20 Jahre Erfahrung und Erfolge an vielen hundert Kranken verzeichnet hatte. Erfolge die weit über die schulmedizinische Erfolgsquote hinausgegangen sind. Der arme Kuhl, hat wie andere Ganzheitsmediziner auch ein Leben lang gegen das Establishment gekämpft in der Hoffnung und im guten Glauben dass sich seine Erkenntnisse durchsetzen, zum Wohle der Erkrankten. Kuhl würde sich im Grabe umdrehen wenn er wüsste dass die Behandlung von Krebskranken im Grunde noch nicht weiter ist als damals. Und dabei, wie er damals schon vorausgesehen hatte, Jahr für Jahr mehr Menschen neu erkranken und mehr Menschen an Krebs sterben. Alle an dieser Katastrophe beteiligten Blockierer, an der Behandlungsfront, in der in Wissenschaft aber auch in den Parlamenten und in den Behörden möchten sich fragen ob sie diese Situation und damit den Tod von Hundertausenden mit Ihrem Gewissen vereinbaren können. Lesen Sie hier "Gibt es eine Krebsdiät?" aus dem Titel "Dichtung und Wahrheit in der Krebsfrage" aus dem Jahre 1964. Mit dem Wort "Wissenschaft" wird heute ein lächerlicher Fetischismus getrieben. Nach und nach werden Meinungen verkündigt, geändert, verworfen, vergessen. Daher kann man die Frage: " Was ist eine wissenschaftliche Wahrheit?" ohne Übertreibung so beantworten: Der Irrtum von heute" (der morgen entdeckt werden wird) Jakob von Uexküll
Ich versuche hier Informationen aus einer Vielzahl glaubwürdiger Literatur, sowie unsere eigenen Erfahrungen, bei der Krebserkrankung meiner Frau, für andere Betroffene in kompakter Form bereit zu stellen. Erweitern Sie Ihren Horizont bevor Sie weit reichende Entscheidungen treffen. Informieren Sie sich über zusätzlichen Möglichkeiten und Therapien, welche seit Jahrzehnten in der ganzheitlichen und erfahrungs-heilkundlichen Literatur beschrieben sind. Vom Betroffenen sind diese Dinge meist preiswert und nebenwirkungsarm selbst durchzuführen. Ich will dadurch niemanden in eine bestimmte Richtung beeinflussen, noch Ihn von notwendigen Maßnahmen, oder von einer umfassenden Diagnosestellung abhalten! Es geht einfach darum eine Perspektive für neuen Mut zu schaffen und das Bewusstsein dafür dass man als Betroffener sehr viel dazu beitragen kann ob man wieder gesund wird, seine Lebenszeit verlängert, oder aber den Prognosen entsprechend stirbt. Leider ist es nach unseren Erfahrungen häufig so, dass trotz einer Vielzahl eindeutiger Studien zur Stoffwechsel- und zur geistigen Komponente bei Krebserkrankungen, solche Erkenntnisse bis heute von den meisten Medizinern ignoriert und als unwirksam abgetan und deshalb nicht an den Patienten weitervermittelt werden. Unsere Seite soll ein klein Wenig helfen diese Lücke zu füllen. Hinweis: Bitte beachten Sie dass es über die genannten Hinweise hinaus noch weitere, hier nicht genannte, alternative oder supportive Therapieansätze gibt die bei einer fortgeschrittenen Krebserkrankung sinnvoll sein können. Ich erhebe hier somit keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sicherlich sind jedoch die wesentlichen und die unabdingbaren Schienen einer Ganzheitstherapie aufgezeigt. Die unten genannten Massnahmen waren auch die, welche meine Frau bei Ihrem alternativen Weg ergriffen hat und über die ich deshalb aus eigener Erfahrung schreiben kann. Es geht mir auf dieser WEB Seite auch darum einen kompakten ersten Überblick zur Orientierung zu schaffen. Oft drängt die Zeit und weit reichende Entscheidungen müssen getroffen werden, in dieser Situation fehlt häufig die Zeit für umfangreicheres Literaturstudium. Ganz davon abgesehen dass nach meiner Erfahrung viele Betroffene in Ihrer Situation "keinen Kopf" dazu haben dicke Bücher zu lesen. Wenn Sie jedoch bereit sind sich weitergehend mit der Materie zu befassen, dann empfehle ich Ihnen das Buch "Das Krebshandbuch - ganzheitlicher Ratgeber für Krebstherapien" oder ein anderes der am Ende der Seite genannten Buchempfehlungen. Sie finden dort noch weitere Möglichkeiten und Hinweise. Wenn Sie nachdem was Sie bisher gelesen haben, das Gefühl haben auf dieser Seite einem Scharlatan auf den Leim zu gehen, lesen Sie hier bitte einfach nicht mehr weiter. Niemand zwingt Sie. Auch werden Sie sich keinen Gefallen mit der Lektüre dieser Seite tun, wenn Sie krank und nicht gleichzeitig bereit sind, über Veränderungen in verschiedenen Bereichen Ihres Lebens nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus dem Buch von Phillip Day "Stahl Strahl & Chemo ... " : Hier bemerkt Dr. John Diamond "Das meiste, was Sie im Laufe Ihres Lebens über Krebsbehandlungsmethoden gehört haben, entspricht nicht der Wahrheit. Man hat Ihnen bestenfalls ein unvollständiges Bild der Sache vermittelt. Wenn Sie der Ihnen eingeimpften Propaganda Glauben schenken, darauf vertrauen und an Krebs erkranken, dann könnte Sie das das Leben kosten." Diese Aussage ist schon einige Zeit her, aber genau diese Aussage wird immer wieder und zwar von ausgewiesenen Spezialisten bestätigt. Lesen Sie den Artikel aus "DER SPIEGEL" Heft 41 04.10.2004, Sie werden nicht schlecht staunen. Die "Fachwelt" bestreitet natürlich immer sofort, dass die in solchen Studien gemachten Aussagen korrekt wären und versucht die Autoren derselben in ein schlechtes Licht zu stellen. Gleichwohl bewegt sich in der herkömmlichen Krebstherapie in den letzten 50 Jahren nicht wirklich etwas nach vorne. Könnte es sein, dass man mit den grundlegenden klassischen Therapieansätzen in einer Sackgasse steckt. Könnte es vielleicht auch sein, dass es besser wäre für den Patienten, wenn die Schulmedizin mit der Erfahrungsheilkunde zusammenarbeiten würde? Krebskranke sollten sich gut und vielschichtig informieren. Sie sollten auf Ihre Intuition hören und keinesfalls Aussagen zu Ihrer Krankheit, Therapie oder Prognose ungeprüft hinnehmen. Egal ob diese Aussagen von einem Arzt oder von irgend jemand anderem gemacht werden. Genieren Sie sich nicht, fragen Sie wenn Ihnen was nicht klar ist. Fragen Sie auch nach Schaden / Nutzen Erwägungen von vorgeschlagenen Therapiemassnahmen. Es geht um Ihr Leben und viele Entscheidungen haben eine so grosse Tragweite dass Scham, Angst oder Unsicherheit zu fragen fehl am Platz ist! Was können Sie selbst konkret tun, wenn Sie an Krebs erkrankt sind? Welche alternativen oder zusätzlichen Möglichkeiten haben Sie? Beachten Sie dass ein Grossteil der unten genannten Massnahmen aus wissenschaftlicher Sicht nicht bewiesen ist und von den meisten Medizinern belächelt bis verunglimpft wird. Ich sage Ihnen tun Sie´s trotzdem. Viele Therapien und Verhaltensweisen sind seit Jahrzehnten erfahrungsheilkundlich erprobt und haben im Zusammenspiel Ihren Nutzen bewiesen. Sie sind in der Regel kostengünstig (wenn auch nicht in der Hinsicht dass sie von der KK bezahlt werden) und im Vergleich zu Chemotherapie und Bestrahlung risikoarm. Vor allem anderen sollten Sie sich jedoch die entscheidende Frage stellen: Wollen Sie WIRKLICH leben? Haben Sie noch Ziele und Pläne für die sich das Leben lohnt? Gegen ein Unterbewusstsein welches sich schon von dieser Welt verabschiedet hat werden vermutlich auch die nachfolgenden Massnahmen keine Chance haben. Dr. Josef Issels hat in seine ärztlichen Laufbahn und in der Behandlung von nahezu 6000 Krebspatienten mit den unterschiedlichsten Krebsarten, immer wieder die selbe Erfahrung gemacht. Erst ein ganzheitlich Ansatz, der die unterschiedlichsten Therapieaspekte berücksichtigt macht eine Besserung bei einem schweren Krebsleiden oft möglich. Nachfolgend einige wichtige und sinnvolle Therapieansätze die in der Literatur immer wieder genannt werden und die meine Frau bei Ihrem alternativen Weg alle berücksichtigt hat. Die aufgezeigten Massnahmen kann man weitgehend parallel durchführen. Sie sollten bei einem akuten Krebsleiden so konsequent wie möglich durchgehalten werden. Bedenken Sie dass alle diese Dinge, aus Sicht der orthodoxen Medizin ungeprüft, unwissenschaftlich, nutzlos oder Quacksalberei ist. Erstaunlich ist für mich dabei nur dass viele Menschen mit schlechter Prognose, die ich zwischenzeitlich kennen gelernt habe und die verschiedene Veränderungen aus den unten stehenden Bereichen durchgeführt haben erstaunlich positive Heilungsverläufe haben. Wohingegen ich auch schon viele kennenlernte, die an unten Gesagtes nicht glaubten, die aber leider zwischenzeitlich nicht mehr unter uns weilen. Letztendlich muss aber jeder selbst entscheiden was er glaubt und was tut.
Wichtig bei allen oben vorgeschlagenen Massnahmen ist die Konsequenz in der Umsetzung. Wenn Sie zu einer Risikogruppe zählen und sich eine Krebserkrankung ersparen möchten sind die oben vorgeschlagenen Möglichkeiten teilweise auch gut zur Vorbeugung geeignet. In diesem Falle reicht oft eine etwas weniger konsequente Umsetzung und es sind mehr "Sünden" erlaubt ;-) . Es gibt zwar keine absolute Gewissheit nicht an Krebs zu erkranken. Viele Völker dieser Erde, bei denen Krebs nach wie vor zu den seltenen Erkrankungen zählt, beweisen jedoch dass Krebs kein unausweichliches Schicksal ist und dass es durchaus Möglichkeiten geben muss dies Erkrankung zu vermeiden. Haben Sie Krebs und schulmedizinische Therapien (Bestrahlung / Chemo, oder eine Kombination davon) bereits in Anspruch genommen? Auch - und gerade dann ist eine Kombination mit einer oder mehreren der genannten biologischen Zusatztherapien in der Regel unbedenklich und eine wertvolle Unterstützung für Ihre angegriffene, körpereigene Immunabwehr, wie aus diversen Untersuchungen eindeutig hervorgeht. Egal welche Krebsart Sie haben, Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs oder eine andere Krebsart mit einem soliden Tumor - alle Erkenntnisse von therapeutischen Praktikern haben ergeben dass biologische Zusatztherapien, mit dem Ziel das Immunsystem zu stärken, immer sinnvoll und nützlich sind. Sollte Ihnen Ihr Arzt etwas anderes erzählen, oder Ihnen gar von solchen Maßnahmen abraten, haben Sie Mut, fragen Sie Ihn doch einfach wie er seine Ablehnung begründet. Wenn er als Grund angibt, dass die Chemo- und Strahlentherapie dann nicht voll wirksam wäre, kann ich Ihnen im Hinblick auf ein langes Leben bei adäquater Lebensqualität nur sagen, holen Sie sich eine zweite Meinung ein. Gehen Sie zu einem Arzt der Erfahrung hat mit Krebspatienten und zusätzlich in Ernährungsfragen und mit naturheilkundlichen Therapien. Ich bin überzeugt davon Sie werden von einem Arzt der sich in diesen Dingen auskennt etwas ganz anderes hören. Oder fragen Sie doch bei der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr in Heidelberg an, auch dort wird man Ihnen sicherlich gerne zu möglichen Wechselwirkungen Auskunft geben. Anmerkung: Ich sah zwischenzeitlich einige Krebskranke, die ich gut kannte sterben, weil sie bis zum letzten Tag kompromisslos und ausschließlich nur auf Ihre schulmedizinisch orientierte "Kapazität" gehört haben :-/ Lesen Sie hierzu auch den sehr aufschlussreichen Artikel aus der Zeitschrift "Zeitenschrift" Nr. 37/1.Quartal 2003 zu finden unter dem nachfolgenden Link http://www.aprikosen.info/krebs_antworten.pdf. Die schulmedizinisch erreichten Erfolgsquoten bei einem fortgeschrittenen Krebsleiden sind nicht so gut, dass es sich nicht lohnen würde eigene Maßnahmen in Erwägung zu ziehen! Es ist Ihr Leben und das sollten Sie selbst in die Hand nehmen wenn Sie es nicht leichtfertig aufs Spiel setzen wollen. Also tun Sie was! Aprikosenkerne - Information Die nachfolgenden Informationen zu Aprikosenkernen sind nachprüfbare Fakten - entnommen aus der einschlägigen Literatur insbesondere aus den Büchern von Philipp Day und von Edward Griffin, sowie gewonnen aus eigenen Erfahrungen. Wer weiter in die Materie einsteigen und etwas zu den Hintergründen wissen möchte dem sei die Lektüre zumindest eines dieser beiden Bücher empfohlen. Weitere Details, auch zu aktuellen Vorgängen in diesem Zusammenhang finden Sie hier. Ich möchte festhalten, mir geht es nicht darum Aprikosenkerne zu empfehlen oder zur verteufeln, als vielmehr darum alle bekannten Fakten und auch praktische Erfahrungen zu diesem Thema zu sammeln und zu publizieren. Aprikosen
wie auch Aprikosenkerne (süsse wie bittere) sind ein ursprüngliches Lebensmittel,
welches in vielen Erzeugerländern wie Pakistan und in der Türkei seit Jahrtausenden ganz selbstverständlich
und unbeschadet verzehrt wird. Laut den Recherchen von Phillip Day (Stahl, Strahl, Chemo & Co) gab es in den 70er Jahren Studien welche eine eindeutig Wirkung von Laetrilen (Amygdalin) gegen Tumorzellen belegten (Dr. Ernst Krebs, Dr. Kanematsu Sugiura). Diese Erkenntnisse wurden von offizieller Seite jedoch immer bestritten. Von der Wissenschaft wird eine Wirkung des Amygdalin, im Hinblick auf einen Nutzen bei Krebs, bestritten, die Anwendung wird als Quacksalberei abgetan. Die Fakten: Das damals größte amerikanische Sloan-Kettering Krebsforschungszentrum hat Versuche mit Laetrile an Mäusen durchgeführt. Beaufragt damit war Dr. Kanematsu Sugiura, damals schon aufgrund seines Alters einer der Erfahrensten Forscher in dem Institut. Er erzielte positive Resultate (welche später erfolgreich wiederholt wurden: Reduktion der Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Metastasen bei Mäusen von 90% auf 21% durch Behandlung mit Laetril) welche ganz eindeutig unerwünscht waren. In einer späteren Pressekonferenz trat dies offen zu Tage als die offizielle Meinung lautete daß Laetril wirkungslos sei während Suigura, der die Forschungen leitete, auf Nachfrage bestätigte daß die Substanz gemäß seinen Ergebnissen wirkt. Stark nachgeholfen bei der Enthüllung hat Ralph Moss der damals noch stellvertretender Pressesprecher bei Sloan-Kettering war. Nach diesem Eklat war er allerdings nur noch 2 Tage im Amt ... lesen Sie mehr Unabhängig davon setzen oder setzten viele fähige Ärzte wie Dr. Contreras, Dr. Nieper, Dr. Navarro uvm. Amygdalin schon lange Zeit in unterschiedliedlicher Form ein, mit überwiegend positiven Erfahrungen, während die Amygdalin-Gegner meist keine eigene praktische Erfahrung mit der Substanz besitzen. Heute gehört Amygdalin zum ganz normalen Alltag von alternativen Krebskliniken weltweit. Laut Dr. Ernesto Contreras, welcher selber auf über 30 Jahre Erfahrung in der Behandlung mit Amygdalin zurückblicken kann, spüren etwa 60% der Patienten im fortgeschrittenen Stadium eine günstige, lindernde Wirkung durch Amygdalin während etwa 15% eine Remission und 5% sogar eine komplette Regression erfahren. Bittere Aprikosenkerne enthalten Amygdalin natürlicherweise. Ich habe vielfältiges Feedback von anderen Betroffenen die mit bitteren Aprikosenkernen positive Erfahrungen gemacht haben. Günstige beobachtete Wirkungen von Lebensmitteln die cyanogene Glykoside enthalten sind möglicherweise auch auf das bei der Entgiftung dieser Substanzen entstehende Thiocyanat zurück zu führen. Diese Effekte wurden bisher möglicherweise zu wenig beachtet. Neuere Erkenntnissen um die Bedeutung von Thiocyanat für bestimmte biologischen Abläufe sollten dazu führen dass man diese Zusammenhänge weiter untersucht. Angesichts dessen dass nach aller praktischer Erfahrung auch die angebliche Giftigkeit von Aprikosenkernen relativiert werden muss erscheint es mir ein vertretbares "Risiko" zu sein das Lebensmittel Aprikosenkerne in den Ernährungsplan einzubeziehen. Wichtig beim Verzehr von Naturprodukten die cyanogene Glykoside enthalten ist zu beachten dass die Entgiftungsleistung des Organismus pro Zeiteinheit nicht überfordert wird. Das bedeutet, wenn man solche Nahrungsmittel verwenden will, dass man immer nur geringe Mengen auf einmal essen sollte. Keinesfalls sollte man sich bei einer Krebserkrankung auf Aprikosenkerne, aber auch nicht auf andere Therapieoption, alleine verlassen! Menschen reagieren unterschiedlich und man weis nie welcher Aspekt jeweils besser anspricht. Deshalb haben nach meiner Erfahrung aus den letzten Jahren am ehesten solche Betroffenen gute Erfolge, die viele der genannten Massnahmen gleichzeitig und konsequent durchführen. Zu beachten ist dass es wohl auch seltene Fälle von Unverträglichkeiten gibt. Sollte es zu Reaktionen von Unverträglichkeit kommen, was man sehr schnell merkt, dann sollte man den Verzehr vermindern oder ganz unterlassen. Sind bittere Aprikosenkerne
so giftig
wie Sie das in letzter Zeit sicher häufiger gelesen haben?
Informationen zur Toxizität (von Vitamin B17/
Laetril/ Amygdalin). Das offiziell dargestellte grosse Gefährdungspotenzial ist deshalb in dieser Form weder bei Bittermandeln noch bei bitteren Aprikosenkernen vorhanden und entbehrt jeder praktischer Erfahrungen! Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) meint in einer im Mai 2007 abgegebenen Stellungnahme zu Aprikosenkernen. "Unbewiesene krankheitsbezogene Angaben, die verzweifelte kranke Menschen zum Kauf verleiten sollen, seien unverantwortlich." (http://www.bfr.bund.de/cms5w/sixcms/detail.php/9424). Würde Herr Professor Hensel die aktuelle Situation kennen in der sich ein schwer Kranker im heutigen Medizinapparat wiederfindet dann wüsste er dass eine so von Ihm gemachte Aussage die Bedürfnisse der Menschen missachtet und ethisch in keiner Weise vertretbar ist. Vielmehr muss man Menschen in dieser Situation auf alle Möglichkeiten hinweisen, auch die im wissenschaftlichen Sinn nicht anerkannten (ohne natürlich Heilversprechen abzugeben, was in keinem Fall legitim ist) Nicht angezeigt wäre dies nur dann, wenn die wissenschaftliche Medizin bei fortgeschrittenen Erkrankungen nennenswerte und reproduzierbare Heilungserfolge zu verzeichnen hätte. Doch davon ist sie leider noch weit entfernt! (BGH-URTEIL IV ZR 135/92) "... DASS JEDE KREBSTHERAPIE EIN EXPERIMENT IST, DA DIE SCHULMEDIZIN KREBS NICHT RICHTIG DEUTEN KANN" Was glaubt denn der gute Herr wie vielen tausend Krebskranken jedes Jahr unbegründet Hoffnung durch Chemotherapie und Bestrahlung gemacht wird? In den allermeisten Fällen ist bei einer metastasierten Erkrankung der Nutzen in Bezug auf die Überlebenszeit gering bis nicht vorhanden, wie epidemiologische Untersuchungen belegen. Die Nebenwirkungen dagegen sind oft bleibend und fast sicher! An dieser Stelle müsste der Hebel angesetzt werden wenn es darum geht ein Risiko deutlich zu machen und Menschen zu warnen, oder zumindest vorbehaltlos und ehrlich über Schaden und Nutzen aufzuklären. Ich denke nicht dass es den Betroffenen viel nützt dass solche Verfahren wissenschaftlich geprüft und als "nützlich" befunden sind, wie man an den erzielten Heilungsraten unmissverständlich sieht! Aber hier wäre seit Jahrzehnten die Politik gefordert und nicht das BFR. Bei den nach wie vor bescheidenen Erfolgen der Schulmedizin kann ein schwer Krebskranker, durch eigenes Zutun und ergänzende Massnahmen nur gewinnen, aber kaum was verlieren. Das Risiko von Nebenwirkungen und der finanzielle Aufwand durch eine Ernährungsumstellung, Nahrungsergänzung wie auch durch viele andere schulmedizinisch nicht anerkannte Massnahmen bleibt gering! Wer Angst hat vor Aprikosenkernen, der möge etwas lesen zu richtig giftigen und teuren Krebstherapien. Diese Therapien verursachen in der Regel irreversible Schäden und haben oft Nebenwirkungen welche die Lebensqualität stark einschränken. Trotzdem wird fast jeder Krebspatient in einem fortgeschrittenen Stadium obligatorisch damit "beglückt", obwohl der Nutzen solcher Therapien von Fachleuten immer wieder bezweifelt, ja teilweise der Schaden höher als der Nutzen beurteilt wird. Spiegel Artikel: "Giftkur ohne Nutzen" aus Heft 41/2004 - nachzulesen auch hier. Auf alle Fälle sollten die bitteren Aprikosenkerne über den Tag verteilt verzehrt werden, üblicherweise werden einige Kerne einfache zerkaut. Der Verzehr zusammen mit Trockenfrüchten, wie Papaya, Aprikosen oder Ananas macht den Geschmack angenehmer, ist die Art wie die Kerne auch bei den Naturvölkern verzehrt werden. Cyanogene Glycoside (Laetrile) sind nicht nur in Aprikosenkernen sondern darüber hinaus in vielen anderen Nahrungsmitteln zu finden: Himbeeren, Waldheidelbeeren, Preiselbeeren, alle Kerne von Stein und Kernobst; Holunderbeeren etc. Die süßen Aprikosenkerne enthalten kein oder fast kein Amygdalin, gleichwohl sind sie, aufgrund ihre hohen Mineralstoffgehaltes ein gesunder Knabberspass. Auch in süssen Aprikosenkernen kommt gelegentlich immer mal wieder der eine oder andere bittere Kern vor. Es gibt auch Aprikosenkernmehl aus den bitteren Aprikosenkernen. Aprikosenkernmehl wird bei der Herstellung von Aprikosenkernöl gewonnen, es ist teilentölt (restölgehalt ca. 10%) und hat den Vorteil dass es weniger Kalorien hat als die ganzen Kerne. Darüber hinaus haben Aprikosenkerne, süsse wie bittere, noch viele andere ernährungsphysiologisch nützliche Inhaltsstoffe, sodass eine Ergänzung der täglichen Ernährung durch Aprikosenkerne, wie auch durch andere Nusskerne (Walnuss (Ellagsäure), Paranuss (Selen), sehr vorteilhaft erscheint - und zwar in gesunden wie in kranken Tagen. Den Wert von Nusskernen in einer ausgewogenen Ernährung sieht zwischenzeitlich auch die Bundesforschungsanstalt für Ernährung wieder, wie man in entsprechenden Verlautbarungen von dort nachlesen kann. Aprikosenkernöl: Das Aprikosenkernöl ist aufgrund seiner Inhaltsstoffe und Eigenschaften ideal zur natürlichen Hautpflege geeignet. Die regelmässige Pflege der OP Narben mit Aprikosenkernöl hat bei meiner Frau hervorragende Ergebnisse gezeigt. Die Narben sind beträchtlich weicher und schöner gewesen als bei vielen anderen Operierten, welche sich nicht um die intensive Narbenpflege gekümmert haben. Eine solche Pflege kann Verhärtungen und dadurch hervorgerufene Störungen verhindern. Verhärtetes Narbengewebe kann die Ursache sein für vielfältige zukünftige Probleme, die häufig durch aufwändige Entstörungen oder manchmal sogar nur durch eine Nach-OP beseitigt werden können. Dies werden Ihnen Ärzte welche um das Wohl Ihrer Patienten besorgt sind sicherlich bestätigen. Ein weiterer beachtenswerter Stoff im Zusammenhang mit der Ernährung eines Krebskranken ist das Polyphenol Ellagsäure. Ausserordentlich ermutigende Ergebnisse haben die Studien von Dr. Daniel Nixon vom Hoolings Krebsfoschungsinstitut, South Carolina (MUSC) im Zusammenhang mit einem sekundären Pflanzenstoff, dem Polyphenol Ellagsäure ergeben. Ellagsäure hemmt die Entstehung und Ausbreitung von Krebs bis zu 300-mal besser als andere Phenolsäuren. Ellagsäure kommt unter anderem in Granatapfel, Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren und Walnüssen in erhöhten Mengen vor. Unter anderem wurden die folgenden Wirkungen von Ellagsäure dokumentiert.
Egal was diese Studienergebnisse übertragen auf eine reale Krebserkrankung bei einem Menschen bedeuten. Für den Kranken, wie auch für den, der nach geeigneten Vorbeugungsmassnahmen sucht, geht es ganz einfach darum seinen Speisezettel, unbedingt und regelmäßig, um Lebensmittel zu ergänzen, welche solche nachweislich positiv wirkenden Substanzen enthalten.. Mehr Hoffnung Es gibt immer einen Grund zur Hoffnung für Menschen die schwer an Krebs erkrankt sind! Glauben Sie deshalb niemals einer schlechten Prognose. Die Statistik hat mit Ihrem persönlichen Fall überhaupt nichts zu tun! Es besteht immer, auch in scheinbar aussichtslosen Fällen, eine reale Chance für eine Heilung. Wenn dem nicht so wäre gäbe es keine einzige dokumentierte Spontanheilung - und die gibt es nachweislich, wenn auch viele Ärzte dies nicht glauben wollen. Immer wieder kann man erleben, dass schwer krebskranke Menschen mit einer sehr ungünstigen Prognose ihre Krankheit besiegen - entgegen aller Erwartungen. Caryle Hirshberg hat zusammen mit Ian Barasch über Jahre ungewöhnliche Heilungen bei schweren Krebsleiden untersucht und dokumentiert. In Ihrem Buch "Gesund werden aus eigener Kraft" ist zu lesen: "Wenn Ärzte mehr über unerwartete Genesungen wüssten, wenn beispielsweise bekannt wäre, dass sie gewiss häufiger sind als gemeinhin angenommen, dann gäbe es mehr Raum für das was die Autoren "das Wecken vertretbarer Hoffnungen" nennen. Diese Hoffnung ist keine falsche Hoffnung. Sie beruht auf realen Möglichkeiten, nicht auf Fantasie." Werden Sie deshalb selbst aktiv, denken Sie über Ihr bisheriges Leben und Ihr Verhalten nach. Übernehmen Sie die Verantwortung. Seien Sie bereit für Veränderungen. Informieren Sie sich umfassen und suchen Sie Ihren eigenen Weg. Tun Sie Dinge die eine Heilung unterstützen und unterlassen Sie solche, die eine Heilung verhindern. Und entwickeln Sie ein Gespür dafür wer es gut mit Ihnen meint und wer nicht. Hier noch ein bemerkenswerter Auszug aus einem Artikel des berühmten Krebstherapeuten Dr. med. Josef Issels, der in seiner Klinik und mit seiner biologischen Ganzheitstherapie nachgewiesenermaßen überaus erfolgreich war, obwohl er es häufig mit schulmedizinisch "unheilbaren" Spätfällen zu tun hatte. "Die zur ganzheitlichen Beeinflussung des Krebsleidens erforderliche Behandlung nennen wir - im Gegensatz zum lokal wirksamen operativen, röntgenologischen und chemotherapeutischen Vorgehen - interne Tumortherapie. Sie besteht aus einer bewährten Kombination biologischer Maßnahmen, die in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit nach Verträglichkeit individuell dosiert, aber möglichst intensiv und ausreichend lang zur Anwendung kommen. Ihre Ziele sind die Entherdung und Entgiftung des Organismus, seine allgemeine Umstimmung, eine vollwertige Ernährung mit hohem Vitalstoffanteil, die Normalisierung der gestörten Zellatmung, die Aktivierung der Immunbiologischen Abwehrvorgänge, der neural-hormonalen Regulationen und den allgemeinen Regenerationsvermögens. Die rein örtlich angreifenden, auf die Geschwulst selbst abzielenden Therapien der Schule sind nicht in der Lage, diese Entgiftung, Umstimmung und Regeneration herbeizuführen. Selbstverständlich sind auch wir biologischen Ärzte bestrebt, dem Kranken rein mechanisch möglichst viel seines bösartigen Gewebes abzunehmen. Aus diesem Grund ist der Chirurg nach wie vor unser bester Bundesgenosse im Kampf gegen den Krebs. Es ist aber doch so, dass wir die Vor- und Nachteile solcher Eingriffe gewissenhaft gegeneinander abwägen müssen. Oft spricht der durch umfangreiche verstümmelnde Maßnahmen, durch intensive Bestrahlungen oder chemische Medikamente geschwächte Organismus auf biologische Behandlungsverfahren nicht mehr befriedigend an. "Die heute allgemein anerkannte Forderung nach Frühdiagnose und Frühoperation ist zu ergänzen durch die Forderung nach der möglichst frühen, umfassenden internen Krebstherapie. Möglichst früh heißt: Nicht erst im letzten Stadium. Wir erleben es leider immer wieder, dass Patienten operiert, bestrahlt, chemotherapeutisch behandelt werden. Sie fühlen sich zunächst wohl, die Geschwulst ist verschwunden. Nach Monaten oder Jahren kommt es zu erneuten örtlichen Knotenbildung (Rezidiv) oder zu Tochtergeschwülsten an entfernter Stelle (Metastasen). Wird wieder operiert oder bestrahlt. Langsam verschlechtert sich das Allgemeinbefinden, die Rezidive oder Metastasentreten in kürzeren Abständen auf und sprechen nun weniger gut auf die örtlichen Maßnahmen an. Allgemeinbehandlung findet keine statt, der Kranke weiß ja nichts davon, die ärztlichen Behandler stehen einer solchen indifferent oder ablehnend gegenüber. Schließlich kommt es zu therapieresistenten Komplikationen, der Patient verfällt mehr und mehr. Nun wird den Angehörigen eröffnet, es sei keine Hilfe mehr möglich. Inzwischen sind Monate, Jahre nutzlos verstrichen in denen nichts für das Grundleiden getan wurde. Ja. in den meisten Fällen suggerieren, die Ärzte und Kliniker dem Krebskranken geradezu, dass allein von Stahl, Strahl und Chemotherapie Rettung zu erwarten sei, und halten ihn von jeder weiteren Maßnahme ab. Ein solches Verhalten kann nach den heute vorliegenden Kenntnissen und Erfahrungen ärztlich nicht mehr vertreten werden. Die biologische Ganzheitsbehandlung des Krebskranken ist in jedem Fall grundsätzlich und so früh wie möglich zu fordern." Den ganzen Artikel finden Sie hier. Trotz seiner großen Therapieerfolge, die auch mehrfach neutral überprüft wurden, sah sich Issels im Laufe seines Wirkens vielfältigen Angriffen und Anfeindungen ausgesetzt. Dies ging so weit, dass man Ihm aufgrund von völlig haltlosen Vorwürfen die Klinik schloss und Ihn selbst in Untersuchungshaft steckte. Er wurde jedoch in einem sich über Jahre hinziehenden Prozess vollständig rehabilitiert! Leider wurde sein wohl einmaliges Wirken für tausende von hoffnungslosen Krebspatienten nie richtig anerkannt. Der Irrglaube der Schulmedizin beim Thema Krebs ist unvorstellbar - noch eineinhalb Jahrzehnte, nachdem Dr. Issels, in einem mehrinstanzigen Prozess, mit seinem Therapiekonzept bestätigt wurde, äußerte sich MILDRED SCHEEL, die Gründerin der deutschen Krebshilfe, wörtlich und bis heute unwidersprochen, aber in völliger Verkennung der Tatsachen: "Ich bin stolz, zu denen zu gehören, die ISSELS kaputt gemacht haben" (65). Bedauerlicherweise ist Frau Scheel dann ja selbst an Krebs und möglicherweise an ihrem eigenen Dogmatismus gestorben. Tragisch an der ganzen Sache ist jedoch folgendes. Die politischen und behördlichen Autoritäten haben heute noch die selbe Ignoranz und Fehleinschätzung wie zu Zeiten Mildred Scheels, wie man beispielsweise an den Vorfällen im Zusammenhang mit dem Amygdalin erkennen kann. Dabei wäre es eher angebracht nach den Gründen der seit Jahrzehnten wissenschaftlichen Erfolglosigkeit zu fragen, wenn es um die Heilung fortgeschrittener Krebserkrankungen geht! Trotz immenser finanzieller Mittel, die Jahrzehnte in diese Forschungsbereiche geflossen sind, hat man nach wie vor keine durchschlagende Erfolge! Vielmehr werden, seit Jahr und Tag, immer wieder hinhaltende Verlautbarungen gemacht, dass man kurz vor dem Durchbruch stünde, ohne dass der Durchbruch dann jedoch kommt. Ich frage mich woran liegt das ?? Wir wünschen Ihnen, wenn Sie von dieser heimtückischen Krankheit betroffen sind, alles alles Gute - und denken Sie immer daran: Gib niemals auf, gib niemals auf! Es gibt immer eine Chance und wenn die Prognose noch so schlecht erscheint. .... wird fortgesetzt
Auch Sie können den Kebs besiegen ! Viele der auf unserer Website zusammengestellten Informationen resultieren aus einer leidvollen eigenen Erfahrung als Partner eines Krebskranken. Meine Ehefrau erhielt im Frühjahr 2002 aus heiterem Himmel die Diagnose Krebs. Es handelte sich um ein Cervix Karzinom im fortgeschrittenen Stadium. Die Prognosen der Ärzte waren alles andere als günstig. Vielmehr wurde mir eröffnet, dass ich möglicherweise bis zum Jahresende 2002 mit dem Ableben meiner Frau zu rechnen hätte. Zu früh für das Ende einer harmonischen Partnerschaft und um Wittwer zu sein wie ich fand. Deshalb versuchte ich so viel glaubwürdige Erkenntnisse wie möglich zu sammeln, die es im Zusammenhang mit dieser Erkrankung gibt. Dabei war ich weder für den schulmedizinischen- noch für einen alternativen Weg voreingenommen, ich war ja in keiner Weise vorbelastet. So habe ich viele Gespräche mit praxiserfahrenen Therapeuten geführt, habe hunderte von Stunden im Internet recherchiert und in wenigen Monaten zig Bücher gelesen (Zwischenzeitlich habe ich in meiner Bibliothek weit über 50 Bücher zu diesem Themenkomplex, die ich alle von der ersten bis zur letzten Seite gelesen habe). Dabei ist mir eines klar geworden. Ein Krebspatient muss bewusst werden und die Verantwortung für seinen weiteren Weg voll und ganz übernehmen. Es muss Ihm klar sein, dass er selbst gefordert ist und dass er seine Probleme nicht an der Krankenhauspforte abgeben kann - sonst hat er bei einem fortgeschrittenen Krebsleiden wenig Chancen. Wenn der an Krebs erkrankte andererseits jedoch alle Erkenntnisse, auch und besonders solche, welche es "erfahrungsheilkundlich" gibt, berücksichtigt und nicht alleine den schulmedizinisch empfohlenen Therapieweg einschlägt, hat er sehr wohl eine echte Chance. Entweder seine Gesundheit zurück zu gewinnen, oder aber qualitativ hochwertige Lebenszeit. Dies erforderter allerdings Offenheit und Mut, um sich den Aussagen einzelner Mediziner nicht immer zu beugen, die nach meiner Erfahrung oft einen enormen psychischen Druck auf den Patienten ausüben. Meist völlig zu unrecht, weil viele Onkologen sehr begrenzt in Ihrem Erfahrungshorizont sind, was Ernährungsfragen oder zusätzliche ganzheitliche/biologische Therapien angeht. Dies ist nicht abwertend gemeint, aber die Mediziner in den Krankenhäuser und Unikliniken sind einfach in Ihrem System gefangen. So weit so gut, aber bevor ich jemanden langweile, soll´s damit genug sein. Meine Frau ist heute ohne Befund und wohlauf (07-2008) Sie erfreut sich wieder bester Gesundheit - und Sie geniesst das Leben oder besser gesagt jeden einzelnen Tag mehr als je zuvor (ich natürlich auch ;-). Sicherlich hat die konsequente Umsetzung der auf den letzten Seiten genannten Verhaltensweisen einen gehörigen Teil zu der positiven Entwicklung beigetragen, nachdem das Krebsleiden ja sehr fortgeschritten und die Prognose recht ungünstig war. Trotzdem wird man niemals genau die erfolgsentscheidende Massnahme benennen können. Wahrscheinlich wird es bei einem Krebsleiden auch die eine Therapiemassnahme nie geben, dazu ist Krebs als Krankheit zu vielschichtig. Wenn Sie noch Fragen haben, die aus den obigen Informationen und aus den weiterführenden Links nicht zu entnehmen sind, schreiben Sie mir eine E-Mail. Bitte lesen Sie jedoch das oben geschriebene und die Informationen auf den weiterführenden Links zuerst gut durch, denn viele Fragen erledigen sich durch die genaue Lektüre von selbst. Treffen zum Erfahrungsaustausch: Am ersten Dienstag im Monat von 17 bis 19 Uhr veranstalten wir einen kleinen Erfahrungsaustausch. Bitte melden Sie sich bei Interesse rechtzeitig, spätestens eine Woche vor dem Termin an. Die Teilnahme ist kostenfrei, um ein Spende von 50€ zugunsten der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr wird gebeten . Es können nur Betroffene oder deren Partner teilnehmen. Die Informationen auf dieser und den verlinkten Seiten sollten Sie zuvor gelesen haben. Es können bei diesen Treffen Erfahrungen ausgetauscht und allgemeine Hinweise gegeben werden, ausserdem stellen wir Ihnen Infomaterial der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr zur Verfügung (www.biokrebs.de). Therapieempfehlungen bezogen auf den Einzelfall sind nicht möglich. Melden Sie sich bei Interesse hier per E-Mail an. Sie bekommen dann spätestens eine Woche vorher Bescheid ob der Termin stattfindet. Teilnehmerzahl mind. 3 maximal 8 Personen. Der Veranstaltungsort ist in 76698 Ubstadt-Weiher, Bahnhofstrasse 2. Eine Anfahrtskizze finden Sie hier http://www.topfruits.de/anfahrt.php. Links für weitere Informationen zum Thema ganzheitliche Krebstherapien http://www.praxis-thaller.de (Erläuterungen und Darstellungen zur Fiebertherapie, zu autologen Viren und zu anderen praktikablen und hilfreichen, gleichwohl nicht anerkannten Therapiemethoden. Dr. Arno Thaller setzt sich seit Jahren professionell mit den vorgestellten Methoden auseinander) http://www.archemed.de/fieber/fieber.htm umfangreiche Informationen zur aktiven Fiebertherapie, von einem erfahrenen Praktiker mit Erfahrung in tausenden von Fällen http://www.hufeland.com/fiebertherapie.html Umfangreiche Informationen der ganzheitlich orientierten Hufeland Klinik in Bad Megentheim zum Thema aktive Fiebertherapie http://www.dr-klatt.de/krebs-vorsorge.htm (Erläuterungen zum OET Test nach Prof. Linke, dieser Test ermöglicht eine echte Früherkennung und eine schonende Verlaufskontrolle der ergriffenen Therapiemaßnahmen) www.windstosser.ch/museum/persoenlichkeiten/dr_med_issler umfangreiches Material zu einem der bekanntesten Krebstherapeuten und dessen ganzheitlichem biologischen Therapieansatz. Issels sammelte Erfahrung mit tausenden von Patienten, in der Mehrzahl im fortgeschrittenen Stadium. Buchmanuskript von Dr. med. Karl Windstosser "Praxis der ganzheitlichen Therapie - Krebs" - mit vielen hilfreichen Hinweisen http://www.biokrebs-heidelberg.de Homepage der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr, mit umfangreichem und informativem Material zu biologischen Krebstherapien und persönlicher Beratungshotline. http://www.alternativtherapie.org Hier finden Sie eine Datenbank mit wachsendem Inhalt zu den Themen: alternative Gesundheit, ganzheitliche Heilweisen ect. Buchempfehlungen Bei Interesse finden Sie in den nachfolgend genannten Buchtiteln weitere wertvolle Hinweise Wenn Sie auf den Buchtitel klicken, können Sie das Buch bestellen. Wenn Sie einen Titel suchen, der nicht mehr erhältlich ist, schreiben Sie mir eine Mail, ich bin Ihnen gerne bei der Besorgung behilflich. Das Anti-Krebs-Buch - Servan Schreiber - gesund werden und bleiben mit natürlichen Mitteln Als bei David Servan-Schreiber vor 15 Jahren ein Gehirntumor diagnostiziert wurde, schöpfte der ehrgeizige junge Hirnforscher zunächst alle Methoden der Schulmedizin aus, um wieder gesund zu werden. Erst nach einem Rückfall begann er sich zu fragen, was er selbst, was sein Lebensstil zur Heilung beitragen könnte und vertiefte sich ebenso gründlich in die neuesten Erkenntnisse der Forschung zu alternativen Behandlungsansätzen.Was er herausgefunden hat, kommt »einer wissenschaftlichen Revolution« (Le Figaro) gleich, wenngleich viele der Informationen von ganzheitlich arbeitenden Krebsärzten schon vor Jahrzehnten gegeben wurden. Nicht unsere Gene sind für den Ausbruch der Krankheit entscheidend, sondern das Umfeld, das die Krebszellen in unserem Körper vorfinden. Gelingt es, ihnen die Versorgungslinien abzuschneiden und die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers zu mobilisieren, wird ihr Wachstum verhindert oder gebremst. Inzwischen ist wissenschaftlich bewiesen, wie wir durch bestimmte pflanzliche Wirkstoffe, durch Ernährung und eine Veränderung des Lebensstils die »natural killers« des Immunsystems gezielt und wirksam unterstützen können. In einzigartiger Weise verbindet Servan-Schreiber persönliche Erfahrung und Forschungsreport, leicht verständliche medizinische Erklärungen und praktische Ratschläge zu einem »Anti-Krebsbuch« par excellence: unverzichtbar zur Vorbeugung wie Nachsorge, für Kranke wie Gesunde. Das Buch über Aprikosenkerne bzw. Amygdalin / Vitamin B17 in der Krebstherapie: Phillip Day: Krebs, Stahl, Strahl, Chemo & Co. Vom langen Ende eines Schauermärchens. Laut den Recherchen von Phillip Day ist die Liste der Krebs Ärzte die B17 / Amygdalin / Laetrile eine therapeutische Bedeutung beimessen lang. Unter anderem sind dies. Dr. Ernst Krebs jr., der Laetrile entwickelt hat; Dr. Harold Manner, Professor für Biologie, Loyola Universität, Chicago; Dr. H. Ray Evers, Dr. Dan Dotson und Dr. John A. Richardson aus Albany, New York. Dr. John A. Morrone vom 'Jersey City Medical Center'. Dr. Kanematsu Sugiura, der sich 60 Jahre lang der Krebsforschung gewidmet hat, vom 'Sloan-Kettering Memorial Hospital' und Dr. Dean Burk, Gründungsmitglied des 'American National Cancer Institute' und Vorstand der Cytochemie-Abteilung des Instituts. Dr. Burk wurde ebenso mit dem 'Gerhard-Domagk-Preis für Krebsforschung' und dem 'Hillebrand Award of the American Chemical Society' ausgezeichnet; er war Mitglied des 'National Research Council' der Universität London, des 'Kaiser Wilhelm Instituts für Biologie' und auch von Harvard. Dr. Burk gehörte elf wissenschaftlichen Organisationen an, veröffentlichte über 200 wissenschaftliche Schriften auf dem Gebiet der Cytochemie und zeichnet als Autor von drei Büchern zum Thema Krebsforschung verantwortlich. Hier können Sie dieses Buch bestellen. Eine Welt ohne Krebs G. Edward Griffin - Bereits jeder Dritte stirbt heute an Krebs - Tendenz steigend! Und vielen Betroffenen bleibt nichts anderes, als das Martyrium einer Chemo- oder Bestrahlungstherapie über sich ergehen zu lassen, oft bei schlechter Lebensqualität und mit zweifelhaftem Nutzen. Wie kommt es überhaupt, daß trotz Milliarden an Forschungsgeldern weltweit ein wirklich erfolgreiches Krebsheilmittel noch nicht gefunden werden konnte - ja, die Fachleute sogar noch immer über die Natur der Krankheit rätseln? Und woran liegt es, daß die Krebsrate in westlichen Industriestaaten ständig und rapide ansteigt, während es Völker auf der Erde gibt, bei denen Krebs bis auf den heutigen Tag unbekannt ist? Edward Griffin enthüllt den größten Skandal des Pharma-Kartells: Der US-Arzt Ernst Theodor Krebs hat bereits vor 50 Jahren die wahre Ursache des Krebses entdeckt und ein natürliches Heilmittel gefunden. Mehrfache klinische Tests gaben ihm Recht. Doch seine Entdeckung wurde vom Pharma-Kartell unterdrückt und er selbst als Scharlatan diffamiert. Wo liegt das Problem? Sein Heilmittel ist für jedermann zugänglich und deshalb nicht patentierbar - somit läßt sich kein Geld damit verdienen. Die Verleumdungskampagne geht sogar soweit, daß die Krebsmafia dafür gesorgt hat, daß das Heilmittel in den USA bis heute verboten ist. "Schulmedizinisch aufgegeben! Was nun?" von Heidrun Erhardt - diese Frage stellen sich jährlich tausende von Krebspatienten nicht nur in Deutschland. Die Schulmedizin hat bei Patienten bei denen Chemotherapie und Bestrahlung keine Heilung bringen wenig zu bieten. In der Regel heißt es dann "machen Sie sich noch ein paar schöne Tage". Auch Heidrun Erhardt hatte fast keine Hoffnung mehr. Schulmedizinisch austherapiert und beide Lungen voller Metastasen bot man Ihr einen Versuch mit einer Hochdosis Chemo, welchen Sie danken ablehnte. Lernen Sie von der Autorin, dass:
Heilungschancen bei Krebs - Dieses Buch gibt jedem Krebskranken, seinen Angehörigen und Freunden Hoffnung und Orientierung. Es zeigt, wie Therapien zu bewerten sind, dass man nicht alles machen sollte, was Ärzte einem sagen, es appelliert immer wieder an die eigene Verantwortung und die eigenen Fähigkeiten und Heilkräfte. Es werden viele erfolgreiche, zum Teil wenig bekannte, oft sensationell einfach erscheinende Therapien vorgestellt, mit denen der Autor und Krebsmediziner (Träger der Ehrenmedaille der EU für ganzheitliche Krebsmedizin)eigene Erfahrungen sammeln konnte. Ein umfassend informatives und äußerst hoffnungsstarkes Buch, das ich auch privat immer zur Hand haben möchte, auch weil es erklärt, wie Krebs und Krankheit überhaupt entstehen und was man tun kann, um gesund zu bleiben.
Gesunde Ernährung bei Krebs,
Kretschmer, Herzog -
Chronische Erkrankungen wie
Krebs können durch falsche Ernährung mit verursacht werden. Eine durchdachte
Ernährung hingegen stärkt das Immunsystem von Krebskranken und
Krebsgefährdeten. Die Nahrung muß dazu so zusammengesetzt sein, daß sie den
Magen- und Darmtrakt nicht überlastet und alles enthält, was
ernährungsphysiologisch als gut und wertvoll erkannt ist: kalorienarme
Nahrung sowie ausreichend Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.
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